MINDFUL Session: 5 wirkungsvolle Tipps für Deine Meditationsroutine

MINDFUL Yoga Meditation

In diesem Beitrag teile ich mit Dir 5 wirkungsvolle Tipps, welche Dir helfen in eine tägliche Meditationsroutine zu finden. Meine Erkenntnisse, die ich mit Dir in diesem Beitrag teile, basieren auf der Teilnahme an vier Vipassana Retreats, meiner eigenen, täglichen Meditationsroutine sowie meinen Erfahrungen als Host von diversen Meditationssessions.
Die 5 Tipps werden Dich dabei unterstützen, schneller und bewusster in Deine Meditation einzutauchen!

Meditation bedeutet – ganz simpel gesprochen – sich selbst bewusst zu werden. Meditieren kannst Du grundsätzlich immer und überall: Beim Sport, beim Sparzieren gehen, am Berg oder unter der Dusche. Am besten klappt es jedoch, wenn du Dich bequem auf Dein Meditationskissen setzt und Dich voll und ganz auf Dich und Deine Innenwelt konzentrierst.

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Hier meine 5 wirkungsvollen Tipps für Deine Meditationsroutine:

1.Dein Meditationsplatz:

Dein Mediationsplatz kann wirklich überall sein: Im Wohnzimmer, Schlafzimmer, auf der Terrasse, aber auch draußen in der Natur. Ich persönlich habe mir in meiner Wohnung einen ruhigen Platz gesucht, an dem ich mich wohl fühle und ungestört mit mir sein kann. Außerdem habe ich mir eine meditative Atmosphäre geschaffen: Schaf-Fell, Meditationskissen, Meditationsstein, Kerzen und eine kleine Buddha Figur.

MINDFUL Tipp: Die Buddha Figur vermittelt mir die Gelassenheit, welche ich beim Meditieren benötige. Sein Lächeln hilft mir dabei, konzentriert zu bleiben und auf den Prozess zu vertrauen.

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2. Zeit für Dich schaffen:

Damit Du in eine Meditationsroutine kommst, ist es wichtig, dass du Dir bewusst Zeit einplanst und diese jeden Tag in den Alltag integrierst. Suche Dir einen Zeitpunkt aus (zB 7 Uhr morgens oder abends) und stelle Dir einen Wecker, der Dich täglich erinnert, dass du Dir jetzt 10-15 Minuten Zeit nimmst für Deine Meditation. Meditiere wirklich JEDEN Tag!

MINDFUL Tipp und meine Erfahrung: Auch wenn Du denkst, Du hast heute keine Zeit oder brauchst das heute nicht, weil Du „sowieso gut drauf“ bist.  Gerade an solchen Tagen solltest Du meditieren, denn das ist ein Trick deines Unterbewusstsein. In Wahrheit läufst Du von Dir und der Stille davon! Diese Tage der Meditation

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Mein Meditationskissen von Gorilla Sports: Halbmondkissen mit Bio-Dinkelspelzen (Farbe:
3. Deine Sitzposition:

Setze Dich in den Meditationssitz (Beine über Kreuz). Am besten setzt Du Dich auf ein Meditationskissen (alternativ auch normales Kissen), sodass deine Hüfte erhöht ist und leicht nach vorne kippt. Richte die Wirbelsäule gerade auf. Nur in einem aufrechten Sitz kannst Du befreit und tief atmen.

MINDFUL Tipp: Am besten findest Du nach deiner Yoga Praxis in die Meditation, so ist dein Körper schon entspannt und Du kannst Dich schneller mit deinem Geist verbinden.

4. Schließe Deine Augen und meditiere:

Bringe zu Beginn der Meditation den Fokus auf Deine Atmung. Beobachte Deine Atmung und bleibe gedanklich dabei. Wenn Du abdriftest – das passiert –  dann ärgere dich nicht. Verändere Deine Sitzposition ein wenig und versuche immer wieder zur Atmung zurückzukehren. Du wirst sehen, Deine Konzentration wird mit jeder Meditation besser.

MINDFUL Tipp: Stelle Dir einen Timer, der Dich aus der Meditation zurückholt (ca. 10-15 Minuten).

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5. Stille – wie soll das gehen?

Die obigen Punkte klingen super einfach, doch es will einfach nicht still werden im Kopf? Kein Problem, denn hier kommt die Erklärung für Meditations-Mythos Nr. 1: „Meditieren bedeutet keinen Gedanken haben.“ – Das ist allerdings falsch. Falls Du das auch glaubst, wird es Zeit, dass jetzt zu bereinigen: Die Wahrheit lautet, meditieren heißt sich den Gedanken bewusst zu werden, sie zu akzeptieren und anzunehmen und sie dann weiterziehen zu lassen.

MINDFUL Tipp: Gedanken sind elektrische Impulse, welche das Gehirn erzeugt; nicht mehr und nicht weniger. Durch die Meditation wirst Du zum Beobachter dieser Vorgänge.

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Hier noch ein paar Meditation-Lifehacks für Deine Meditation:

Zum Ende gibt´s noch ein paar hilfreiche und wichtige Tipps, welche ich in meiner persönlichen Meditationspraxis immer wieder verwende und die mir bei Bedarf helfen schneller in die Stille zu finden:

Musik:  Mein persönliches Highlight sind die Meditation-Chants der tibetischen Mönchen (LINK zu Spotify Album). Suche für dich Deine eigene Musik, mit welcher Du abschalten kannst.

– Ätherische Öle: Vor der Meditation reibe ich mir Weihrauch-Öl in die Handfläche und nehme fünf tiefe Atemzüge. Die Wirkung des Öls fördert die Entspannung des Geists.

– Räucherstäbchen: Du kannst Dir auch gerne ein Räucherstäbchen vor der Meditation anzüden. Ich mag am liebsten den Duft Ambrosia oder Meditation.

-Medidations-Apps: Es gibt bereist viele Apps für mehr Meditation und Achtsamkeit. Speziell zu Beginn unterstützen sie Dich Schritt für Schritt Meditation zu lernen.
Meine Lieblings-Apps: 7mind (Deutsch) oder Headspace (Deutsch und Englisch).

-Geführte Meditationen: An manchen Tagen kannst Du auch geführte Meditationen anhören. Ich persönlich mache das dann über Youtube. Hier mein All-time Favorite: Abraham Hicks (Generel Well Being).


Und jetzt wünsche ich Dir einen ruhigen Geist und erkenntnisreiche Momente in Deiner Meditation!

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