Kokosöl – Für die Küche oder fürs Wohlbefinden?

Die Vielfalt von Kokosöl gewinnt seit meinem letzten Thailandaufenthalt immer mehr an Beliebtheit.  Warum das so ist und wie ich das Öl verwende erfahrt ihr hier.

Kokosöl wird aus dem getrockneten Fruchtfleisch von Kokosnüssen gewonnen. Kokosnüsse sind von Natur aus reich an Fett ist. Warum man es „Öl“ nennt, wird klar, wenn man weiß: In den tropisch warmen Anbaugebieten kennt man Kokosfett fast nur flüssig; erst bei Temperaturen von weniger als etwa 24 °C härtet es. Wir kennen es daher als eine feste Konsistenz.

Kokosöl als Beautygeheimnis

Das Öl zieht schnell in die Haut ein, spendet Feuchtigkeit, pflegt und heilt die Haut. Spezielle Fettsäuren im Kokosöl wirken antibakteriell und wundheilungsfördernd, daher gewinnt das Öl an Beliebtheit in der natürlichen Körperpflege.

Kökosöl bei Schnittverletzungen, Schürfwunden, Schuppen oder als Haarkur, Deo, Lippenbalsam. Ich liebe das Kokosöl zur Hautpflege. Im Winter nach der Badewanne reibe ich meinen Köper von oben bis unten mit Kokosöl ein. Manchmal gebe ich sogar ein paar Tropen in die Badewanne. Das Kokosöl spendet nicht nur hochwirksame Pflege, sondern auch Feuchtigkeit. Es schafft gleichzeitig ein Milieu, in dem sich Bakterien nicht wohl fühlen. Kokosöl ist somit ein völlig reizfreies Heil- und Pflegemittel auch anwendbar bei vielen verschiedenen Hautproblemen.

Kochen mit Kokosöl

Hier scheiden sich eindeutig die Meinungen! Ich gehe hier nach dem Geschmack. Wichtig ist, es soll mir schmecken und happy vibes in meinem Körper verbreiten. Was ich am Kokosöl super finde ist, dass es  super zum Anbraten und beim Garen von Gemüse bei hohen Temperaturen im Wok geeignet ist. Ich verwende es aber auch zum ­Backen. Der leichte Kokos­geschmack passt auch ideal zu ­asiatischen Gerichten.

Da Kokosöl fast ausschließlich aus gesättigten Fettsäuren besteht, hat es bei Gesundheitsbewussten und Ernährungsberater nicht den besten Ruf. Studien belegen jedoch, dass das Kokosöl auf natürliche Weise gegen Viren und Bakterien wirkt und die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen und wichtigen Mineralstoffen durch die Zellen begünstigt. Kokosfett kann eine Alternative für natürliches Antibiotikum sein und sogar vor Karies schützen (siehe oben Ölziehen).

Da ich selber immer wieder neue Sachen ausprobiere und es so viele tolle Möglichkeiten gibt, hoffe ich, dass ich euch für dieses Woche inspirieren konnte. Ich verwende Kokosöl sehr viel, ich mag gernerell alles mit Kokosgeschmack recht gerne :) wie gehts da euch so?

Alles Liebe ♡

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